
Den unbekannten Gott gefunden | Kambodscha
Peak kam im November letzten Jahres
zu uns, geführt durch Gottes Hand. Seit
2018 kennen wir uns, und obwohl Peak
bereits Christ war, fehlte ihm die Lebendigkeit
im Glauben.
Peak kam im November letzten Jahres
zu uns, geführt durch Gottes Hand. Seit
2018 kennen wir uns, und obwohl Peak
bereits Christ war, fehlte ihm die Lebendigkeit
im Glauben.
Drita, eine Albanerin, lebt in den ärmsten
Vierteln von Pogradec und kämpft
täglich ums Überleben. Ihr Mann verdient
nicht genug, um die Familie zu ernähren,
weshalb sie nachts die Straßen
putzt.
Ich bin in einer schwierigen Zeit meines
Lebens in das Jüngerschaftszentrum
Cambio gekommen, einer Zeit mit vielen
Höhen und vielen Tiefen. Oft sah ich keinen
Ausweg aus all dem, was ich erlebte.
Jetzt habe ich das Gefühl, dass sich mein
Leben verändert hat.
Bevor sie ins Wasser eintaucht, erzählt
Nicolle aus ihrem Leben:
Nicole wuchs in einem religiösen Umfeld
auf. Die Menschen, die ihr nahestanden,
sprachen von Gott – und verhielten sich
gleichzeitig so gar nicht wie Jesus. Sie
wurde verletzt, missbraucht und entschied
schließlich: „Ob es Gott wirklich gibt oder
nicht – das ist mir völlig egal.“
May, eine Pastorenfrau in einem Land
in Südostasien, erzählt: „So viele kommen
mit ihren Ehe- und Lebensproblemen
zu uns. Aber wir fühlten uns total
überfordert, denn wir wollten ja helfen,
wussten aber nicht wie!
Ich habe neulich ein Onlinespiel gespielt
und bin mit meiner Mitspielerin
nicht klargekommen. Wir haben das
Spiel zwar gewonnen, aber es war sehr
hitzig und wir konnten uns bis zum
Schluss nicht einigen.
Am 11.06.2023 gab es einen Großbrand
auf dem Toi Market in Nairobis größtem
Slum Kibera, bei dem laut kenianischen
Nachrichten mehr als 300 Shops abgebrannt
seien – bis auf einen: unseren
Reis-Shop!
In den letzten Woche durfte ich erleben,
was ‚Cambio‘ (spanisch für ‚Veränderung‘)
bedeutet. Mein ganzes Leben lang
hatte ich damit zu kämpfen, mich nicht
mit anderen zu vergleichen, und habe gedacht,
dass ich nicht ausreiche.
Nach starken Regenfällen in Kenia war
etwa die Hälfte des Landes von Überflutungen
betroffen. Das trifft gerade diejenigen
am härtesten, die ohnehin schon
wenig haben. Viele Menschen in den
Slums in Nairobi haben alles verloren.
Mein Name ist Tatu und ich komme aus
Geita. Ich bin neun Jahre alt, aber so
groß wie ein sechsjähriges Mädchen.
Meine Eltern sind beide an Aids gestorben und meine ältere Schwester hat mich
die ersten Jahre großgezogen.