Von Engeln bewacht | Südostasien

Shownotes

Immer wieder höre ich mich sagen: „Ich glaube, das Haus wird von Engeln bewacht.“ Im Haus des Segens, das mitten in einer südostasiatischen Millionenstadt liegt, erleben wir das immer wieder. Links und rechts vom Haus wird eingebrochen, Motorräder werden geklaut, Probleme mit der Mafia und so weiter. Und dann hören wir plötzlich, dass mitten in der Nacht unser Tor sperrangelweit offen steht … aber nichts fehlt, kein Fremder ist im Haus.

In den letzten Jahren häufen sich diese Geschichten, die einfach sagen: Gott hat uns seine Engel geschickt, um das Haus und das Projekt zu beschützen. Auch bei Auseinandersetzungen mit den Nachbarn oder Lästereien im Internet.

Im Heimataufenthalt in Deutschland werden wir in einer Gemeinde nach dem Gottesdienst angesprochen. Jemand hat noch einen Eindruck von Gott für uns: Unter Tränen lässt er uns daran teilhaben, wie er das Haus von Engeln umstellt und bewacht sieht.

Sichtlich bewegt bleibt mir nur zu sagen: „Das habe ich immer geglaubt und behauptet, aber gesehen habe ich es noch nicht!“ Fast beiläufig vervollständigt die Person ihr Bild und beschreibt, wie die Engel Stück für Stück, Schritt für Schritt mehr Land einnehmen und der Radius immer größer wird. Wie gut, dass Gott über uns und das Haus des Segens wacht.

Autoren: Mitarbeitende in Südostasien

Denn er hat für dich seine Engel entsandt und ihnen befohlen, dich zu behüten auf all deinen Wegen. Psalm 91,11

Die Hoffnungsgeschichten in diesem Podcast wurden von Mitarbeitenden der Allianz-Mission aus 28 Ländern berichtet.

Hilf uns, mehr solcher Hoffnungsgeschichten zu erzählen und unterstütze uns mit deinem Gebet oder deiner Spende.

Mehr Informationen unter allianzmission.de

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.